Sinfoniekonzert
Sonntag, 22. März, 17:00 Uhr
Chärnshalle Rothenburg

Operngala
14. November 2026, 19:30 Uhr
15. November 2026, 17:00 Uhr
Chärnshalle Rothenburg
Solisten: Madelaine Wibom und Simon Jäger
Dirigent: Dan Covaci-Babst
Chorleitung: Walter von Ah

Programm
Ouvertüre zur Oper „Il barbiere di Siviglia“
Gioachino Rossini
Brautchor aus „Lohengrin“
Richard Wagner
„Che gelida manina“ aus „La Bohème“
Giacomo Puccini
„Sì, mi chiamano Mimì“ aus „La Bohème“
Giacomo Puccini
Intermezzo sinfonico aus „Cavalleria rusticana“
Pietro Mascagni
Coro di Zingarelle e mattadori aus „La Traviata“
Giuseppe Verdi
„Parigi, o cara, noi lasceremo“ aus „La Traviata“
Giuseppe Verdi
„Spuntato ecco il dì d‘esultanza“ aus „Don Carlos“
Giuseppe Verdi
Preludio zu „La Traviata“
Giuseppe Verdi
Coro di Zingari aus „Il Trovatore“
Giuseppe Verdi
„Ah, fors‘è lui, sempre libera“ aus „La Traviata“
Giuseppe Verdi
„Nessun dorma“ aus „Turandot“
Giacomo Puccini
Gefangenenchor aus „Nabucco“
Giuseppe Verd
Musetta Aria „Quando m‘en vo‘“ aus „La Bohème“
Giacomo Puccini
„La donna e mobile“ aus „Rigoletto“
Giuseppe Verdi
„Un dì felice, eterea“ aus „La Traviata“
Giuseppe Verdi
Triumphmarsch aus „Aida“
Giuseppe Verdi
Jugendliche und Studenten CHF 20
Kinder bis 16 Jahre sind gratis. Nummerierte Plätze. Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn.
Mitwirkende
Dan Covaci-Babst studierte Violoncello in Bukarest und schloss sein Studium mit dem Solistendiplom mit Auszeichnung ab. Nach intensiver Orchestertätigkeit in Rumänien und Venezuela liess er sich 1984 in der Schweiz nieder. Engagements führten ihn unter anderem zu den Festival Strings Lucerne sowie zum Luzerner Sinfonieorchester. Ein besonderer Schwerpunkt seines Wirkens gilt der Orchesterleitung: Von 1986 bis 2016 leitete er das Schüler- und Jugendorchester Rothenburg, von 1999 bis 2022 stand er dem Stadtorchester Luzern als Dirigent vor. Das Kammerorchester Rothenburg gründete er im Jahr 2004. Seit der Gründung im Jahr 1984 dirigiert Dan Covaci-Babst zudem das Sinfonieorchester Rothenburg.

Derim Jahre 1881 gegründete «Cäcilienverein» wurde anfangs der 1960er Jahre inKirchenchor Rothenburg umbenannt. Seit 2018 lautet der Name nun „Cantus Rothenburg“.Zum neuen und zeitgemässen Profil gehören neben der Mitgestaltung vonkirchlichen Feiern in der Pfarrkirche Rothenburg auch regelmässige Konzerte mitgeistlicher und weltlicher Literatur, wie beispielsweise 2018 mit der SchweizerUraufführung von Dan Forrests Jubilate Deo oder im vergangenen Jahr mitnordischen Winterliedern in der Kulturhalle.Seit 1991 steht der Chor unter der versierten Leitung von Walter von Ah. AlsMitglied des Kirchenmusikverbandes des Bistums Basel (KMV) zählt unser Chor mitseinen knapp 60 Mitgliedern im Alter zwischen 25 und 80 zu den grössten derZentralschweiz.Bei der Opern-Gala werden wir wie oft bei Konzerten von langjährigen und neuenGastsängerinnen und Gastsängern verstärkt, um die gewünschte Klangfülle derbekannten Opernchöre zu erreichen.Seit vielen Jahren besteht eine enge und verlässliche Partnerschaft zwischendem Cantus Rothenburg und dem SOR bei etlichen Konzerten undGottesdienstgestaltungen. Wir freuen uns immer auf das gemeinsame Musizieren

Die schwedische Sopranistin studierte Gesang an der Opernhögskolan in Stockholm undbesuchte Meisterkurse bei zahlreichen renommierten Persönlichkeiten.
Von 1998 bis 2012 war Madelaine Wibom festes Ensemblemitglied des Luzerner Theaters, wosie rund 50 Partien verkörperte. 2007 wurde sie mit dem «Prix Gala» des Luzerner Theaters als Lieblingssängerin des Luzerner Publikums ausgezeichnet.
Gastengagements führten sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal, Schweden, Spanien undin die Schweiz, wo sie zahlreiche Opernpartien interpretierte.
2008 erschien ihre erste Solo-CD «Längtan» mit schwedischen Liedern, begleitet von Andrew Dunscombe. 2012 folgte die Weihnachts-CD «Jul» mit Lucia- und Weihnachtsliedern, begleitetvon Yvonne Lang.
Madelaine Wibom tritt regelmässig als Solistin in Konzerten und Liederabenden auf. Darüberhinaus widmet sie sich intensiv der musikpädagogischen Arbeit: Sie unterrichtet Gesang und istseit 2013 Stimmbildnerin des Luzerner Chors molto cantabile. Seit 2020 wirkt sie zudem alsStimmbildnerin an der Hochschule Luzern – Musik.
Für ihr kulturelles Wirken wurde Madelaine Wibom 2018 mit dem Anerkennungspreis derGemeinde Horw ausgezeichnet.

Simon Jäger studierte an der Musikhochschule Luzern Schulmusik und Gesang. Bei Professor Peter Brechbühler schloss er im Jahre 2002 mit dem Lehrdiplom und 2004 mit dem Konzertdiplom ab.
Meisterkurse bei Margreet Honig, Rosmarie Hofmann, Scot Weir u.a. ergänzten seine breite Ausbildung.
Er ist seit dreissig Jahren Leiter des Kirchenchores Dagmersellen und leitet ebenfalls den Konzertchor Canto Willisau. In Emmen hat er 20 Jahre lang Sologesang unterrichtet, nun kommt er diesem Lehrauftrag an der Musikschule Rothrist nach.
Als Mitglied von I Quattro realisierte er in den letzten 16 Jahren zahlreiche CD-Produktionen mit Gold- und Platin-Auszeichnungen. Tourneen, Fernsehauftritte und ein Weltrekord machen das Tenorquartett über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

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